Einrichtungshilfe
Beim ersten Start geht es Schritt für Schritt zum ersten Lied: Kopfhörer wählen, Mikrofon wählen, Lautstärke einstellen, Lied hinzufügen.
Desktop-Programm · früher Prototyp
Ein Karaoke-Programm für den eigenen Rechner. Es macht aus eigenen Musikdateien eine Karaoke-Version mit Liedtext, Notenbahn und Punkten. Derzeit ist es ein früher Prototyp.

So funktioniert es
Eine Musikdatei vom eigenen Rechner wählen, zum Beispiel MP3, FLAC oder WAV.
Eine KI trennt Gesang und Musik, hört den Text heraus und legt jedes Wort an seine Stelle. Aus dem Gesang entstehen die Noten.
Allein, zu zweit im Duett oder mit bis zu vier Leuten gegeneinander. Am Ende gibt es Punkte und eine Bestenliste.

Notenbahn
Die Töne des Originals laufen als Balken über den Bildschirm, die eigene Stimme als Linie darüber. Getroffene Töne leuchten golden, schiefe Töne bleiben als weiße Linie über oder unter dem Balken stehen. So sieht man sofort, ob man zu hoch oder zu tief liegt. Oktaven zählen nicht: Wer tiefer oder höher singt als das Original, wird trotzdem gewertet.
Der Text läuft Wort für Wort mit, die nächste Zeile steht schon darunter. Nach einem Countdown beginnt das Lied von selbst, eine Taste öffnet jederzeit das Pausenmenü.
Die Bilder zeigen den Song „Fate“ der Band Any Advice. Im Original anhören: auf Spotify oder auf Deezer.

Singhilfe
Die Hilfsstimme ist die Originalstimme des Lieds. Sie blendet sich ein, wenn jemand aussetzt oder deutlich danebenliegt, und tritt wieder zurück, sobald es läuft. Auf Wunsch zieht eine Tonhöhenkorrektur die eigene Stimme zum richtigen Ton.
Jeder wählt seine eigene Stufe, Hilfsstimme und Korrektur lassen sich beim Singen nachregeln.

Zu zweit oder zu viert
Im Duett singt jeder seinen Teil auf einer eigenen Bahn in eigener Farbe, vor jedem Wechsel steht kurz da, wer als Nächstes dran ist. Die Aufteilung schlägt das Programm anhand der Stimmlagen vor.
Beim Gegeneinander singen zwei bis vier Leute dasselbe Lied, jeder mit eigenem Mikrofon. Gemessen wird jeder an seinem eigenen Teil: Im Duett können beide die volle Punktzahl erreichen, egal wie viel jeder singt.

Bibliothek
Lieder liegen in Gruppen: alle, neu dazu, Duette, nach Sprache, nach Künstler oder in eigenen Gruppen wie „Partyhits“. Im Rondell drehen sich die Cover, das vordere spielt eine kurze Hörprobe vom Refrain und zeigt seine Bestenliste.
Alles lässt sich auch mit der Tastatur bedienen: Pfeiltasten, Enter und Esc.

Editor
Nach dem Vorbereiten sagt eine Qualitätsampel, ob Text und Wortzeiten sicher sind. Wo nicht, hilft der Editor: Text korrigieren, Wörter auf der Zeitleiste verschieben oder per Leertaste mitklopfen.
Einen kompletten Liedtext, etwa aus dem Booklet, fügt man ein und das Programm gleicht ihn neu ab. Duett-Teile werden hier zeilenweise verteilt.
Einrichtung
Beim ersten Start geht es Schritt für Schritt zum ersten Lied: Kopfhörer wählen, Mikrofon wählen, Lautstärke einstellen, Lied hinzufügen.
Ein paar Sekunden singen, das Programm stellt die Verstärkung so ein, dass auch lautes Singen sauber bleibt.
Für jedes Mikrofon misst das Programm die Verzögerung, automatisch über die Lautsprecher oder per Mitklatschen, und rechnet sie bei der Wertung heraus.
Gut zu wissen
Das Programm bringt keine Musik mit. Es arbeitet mit Musikdateien, die man selbst besitzt.
Musik und Liedtexte sind urheberrechtlich geschützt. Die Karaoke-Versionen sind für den privaten Gebrauch gedacht. Wer öffentlich auftritt, braucht dafür die nötigen Rechte.
Trennung, Texterkennung und Wertung laufen lokal. Musikdateien und Mikrofonaufnahmen werden nicht hochgeladen. Die KI-Modelle lädt das Programm beim ersten Lied einmal herunter.
Vieles funktioniert schon, manches ändert sich noch, und Fehler gehören dazu. Einen Download gibt es noch nicht.
Aus der Werkstatt
Das Programm ist ein früher Prototyp. Fragen, Ideen oder Lust, später beim Testen dabei zu sein? Am einfachsten per E-Mail.